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19. 01. 2014 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Tourismusamt: Anzahl der Einreisen soll 2014 erhöht werden

Schlagwörter: Tourismusamt Einreisen 2014

Das chinesische Tourismusamt hat kürzlich die Statistiken vom letzten Jahr veröffentlicht. Demnach lag die Zahl der Einzeleinreisen nach China 2013 bei 129.08 Millionen. Dies waren 2,5 Prozent weniger als im Jahr davor. Die Zahl der Übernachtungen lag bei 55,69 Millionen und sank damit im Vergleich zu 2012 sogar um 3,5 Prozent.

Obwohl im vergangenen Jahr in einigen chinesischen Städten Maßnahmen wie die visumfreie Einreise ergriffen wurden, sanken sowohl die Einreisezahlen als auch die Zahl der Übernachtungen. Da stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen wird das Tourismusamt im Jahre 2014 zur Tourismusförderung treffen?

Auf diese Frage antwortete Wu Wenxue, stellvertretender Direktor des Tourismusamts: „Wir sollten zuerst einen ausgewogenen Plan entwickeln. Am 7. Januar hat das Tourismusamt eine Arbeitskonferenz über den Tourismusmarkt Chinas einberufen, die Gründe für den schlappen Markt tiefgehend analysiert und einen umfassenden Plan für die Arbeit im laufenden Jahr vorgelegt.“

Die Präsenz auf dem internationalen Tourismusmarkt müsse verstärkt werden, so Wu weiter. Das Tourismusamt habe 19 Vertretungen im Ausland, die in diesem Jahr die Werbung für den chinesischen Tourismus verstärken werden. Aktuell hätten diese bereits damit angefangen und zu diesem Zweck ihre Budgets erhöht. Die Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit und Personal sollten von allen Ausgaben für die Tourismusförderung in diesem Jahr das stärkste Wachstum verzeichnen.

Darüber hinaus müssten politische Maßnahmen–die den Einreisemarkt koordinieren -, durchgesetzt werden, forderte Wu. Das Marketing für die hauptsächlichen Einreiseländer wie Südkorea, Ost- und Südasien sowie Hongkong und Macao müsse besonders verstärkt werden. Derzeit sei das Tourismusamt dabei, sich intensiv mit den Touristikanbietern dieser Länder und Regionen zu koordinieren.

Des Weiteren müsse der Tourismus in den chinesischen Grenzgebieten tatkräftig geöffnet und erweitert werden. Dazu gehöre nach Meinung Wus vor allem das riesige Gebiet entlang der chinesisch-russischen Grenze, aber auch andere wichtige Gebiete, wie beispielsweise die Grenzgebiete in der Nähe der Mongolei und die Region entlang der Grenze zu Vietnam.

Schließlich und endlich sollten auch Produkte und Souvenirs, die chinesische Besonderheiten aufweisen und die den ausländischen Touristen besonders gefallen, vermehrt angeboten werden. Gleichzeitig seien die Kosten für die Einreise nach China mit allen möglichen Mitteln zu verringern, forderte der stellvertretende Direktor des Tourismusamts.

Quelle: german.china.org.cn

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