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| german.china.org.cn | 25. 02. 2014 | ![]() |
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Die Zeit vergeht immer, obwohl man den Prozess nicht wirklich beobachten kann. Dank der Entwicklung der Technik lässt sich diese unsichtige Dimension mit bewegten Bildern nachzeichnen. Fong Qi Wie, eine Fotografin aus Singapur, ist eine Meisterin auf diesem Bereich. Sie stellte eine Fotoserie zusammen, die sie an einem Ort mit einem Zeitabstand von zwei bis vier Stunden aufgenommen hat und führt dadurch das Vergehen der Zeit vor Augen.
Das Innovative bei Fongs Fotos ist, dass sie die Bewegung nicht auf allen Ausschnitten nachzeichnet, sondern vom kleinsten Kreis ausgehend konzentrisch bis zu den größeren. Damit wird eine beeindruckende Wirkung erzeugt, als ob sich der Beobachter selbst von einer Dimension in eine andere bewegen würde. Damit die Veränderung des Lichts offensichtlicher wird, wird auf den Bildern meist der Übergang von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang herausgearbeitet.
Nachfolgend einige Beispiele, die die Fotografin in China, Indonesien und auf Bali aufgenommen hat.

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