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| 06. 03. 2014 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Kontrollen und Schilder hielten die Besucher in Mutianyu, einem bekannten, restaurierten Abschnitt der Großen Mauer, bisher nicht davon ab, sich an dem chinesischen Wahrzeichen selbst ein kleines Denkmal zu setzen. Viele der Wachtürme sind mit "I was here"-Inschriften und Namenszeugnissen übersät. Die meisten der von internationalen Touristen hinterlassenen Inschriften seien auf Englisch, hieß es laut China Daily aus dem Büro für Öffentlichkeitsarbeit des Bezirks Huairou, wo Mutianyu 70 Kilometer vor den Toren der Hauptstadt liegt.
Um diesem Problem und der damit einhergehenden Zerstörung des antiken Bauwerkes entgegen zu wirken, sollen nun designierte Bereiche für derlei Kundgebungen ausgewiesen werden. Zunächst können sich Besucher im Wachturm Nummer 14 kostenlos verewigen. Später sollen noch Flächen in zwei weiteren Wachtürmen hinzukommen, erklärte der Direktor der Verwaltungsbehörde.
In Planung sei außerdem eine elektronische Tafel für Inschriften, hieß es in dem Artikel der China Daily noch – wohl die für das imposante Bauwerk am besten geeignete Alternative.
Quelle: CRI
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