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17. 06. 2014 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

19 Städte entwickeln Tourismus entlang der Seidenstraße

Schlagwörter: Seidenstraße, Tourismus, China, Europa

Neunzehn chinesische und ausländische Städte an der Seidenstraße haben am Sonntag in einer Erklärung angekündigt, gemeinsam den Tourismus entlang der alten Handelsroute entwickeln zu wollen.

Die Städte werden touristische Reiserouten bewerben und das Fremdenverkehrspotential erforschen, um die Gegend zu verjüngen und zum Nutzen für alle zu entwickeln, hieß es in der Pressemitteilung, die zur Eröffnungszeremonie des vierten internationalen Tourismusfests der Seidenstraße in der Stadt Zhangye in der nordwestchinesischen Provinz Gansu veröffentlicht wurde.

Von den 19 Städten befinden sich einige in den chinesischen Provinzen Shaanxi, Gansu, Ningxia, Qinghai, Innere Mongolei, Xinjiang und Taiwan, sowie in Weißrussland, der Ukraine, Bahrain, Zypern, Kasachstan, Kirgisistan, Saudi-Arabien, Malaysia und Nepal.

Die Initiative entstand unter Chinas strategischer Vision vom Wirtschaftsgürtel an der Seidenstraße, eine Reihe verbesserter Handels-Infrastrukturen entlang der alten Seidenstraße.

China werde mit Ländern entlang der Seidenstraße zusammenarbeiten, um mehr touristenfreundliche Regelungen einzuführen, Werbemaßnahmen einrichten sowie die Verbindungen entlang der Route verbessern, sagte Shao Qiwei, Leiter des nationalen Fremdenverkehrsamtes China.

Die 19 Städte werden im Jahr 2014 Ausstellungen und Foren für Touristen eröffnen.

Der chinesische Präsident Xi Jinping schlug im vergangen Jahr die Einrichtung eines Wirtschaftsgürtels an der Seidenstraße erstmals vor. Die Stärkung der Wirtschaftsbeziehungen entlang der Route gilt als Chance für China, seine Öffnungspolitik gegenüber der Welt weiterzuentwickeln und wirtschaftliche Fortschritte beizubehalten.

Die Seidenstraße verbindet China und Europa seit zirka 100 v. Chr.

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Quelle: german.china.org.cn

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