Für die Selbstverteidigung: Afghanische Mädchen üben chinesisches Kung-Fu
Die 20-jährige Sima Azim ist die Leiterin des Clubs. Als sie zwei Jahre alt war, flüchtete ihre ganze Familie in den Iran. Damals stand Afghanistan noch unter der Herrschaft der Taliban. Im Iran begann Azim Kung-Fu zu lernen und holte einige Medaillen. Als sie vor einem Jahr nach Afghanistan zurückkehrte, eröffnete sie sogleich einen Kung-Fu-Club. Sie erklärt, das Ziel der Kung-Fu Mannschaft sei es, die Selbstverteidigung der Afghaninnen zu erhöhen und die Gewalt gegen Frauen zu verringern.










