Tschernobyl: Geisterstadt wird zur Oase für gefährdete Tierarten

31.03.2017
 

Für Menschen ist diese seit 30 Jahren verlassene Gegend nicht mehr bewohnbar, doch zahlreiche kritisch gefährderte oder gar verschwunden geglaubte Tierarten haben sich dort reichlich vermehrt, berichtet Massey. Der 25-Jährige aus St Albans in der Nähe von London entdeckte hier sogar das Przewalski-Pferd, das seit mehr als 100 Jahren nicht mehr gesichtet worden war. Heute spazieren diese Tiere ganz gelassen und frei inmitten der Atomruinen.

Schlagworte: Tschernobyl,Sperrgebiet,Kernkraftwerk, Luke Massey ,gefährdeter Tierarten

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