Tschernobyl: Geisterstadt wird zur Oase für gefährdete Tierarten

31.03.2017
 

Nach Masseys Angaben bietet die Sperrzone den Tieren einen völlig freien und unberührten Lebensraum. „Die Tiere sind sehr scheu. Auf diesem mehr als 2.500 Quadratmeter großen Gebiet können sie frei leben, ohne von Menschen gestört zu werden.“

Schlagworte: Tschernobyl,Sperrgebiet,Kernkraftwerk, Luke Massey ,gefährdeter Tierarten

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