Chinesischer Traum verbindet Hoffnungen der ganzen Welt auf Frieden und Entwicklung

01.12.2017

Die Welt hat den „chinesischen Traum“ in den vergangenen fünf Jahren besser verstanden, seitdem der chinesische Präsident Xi Jinping vorschlug, eine inspirierende Vision für die Verjüngung der chinesischen Nation zu entwickeln.




Der chinesische Traum ist nicht auf nationale Grenzen beschränkt, sondern steht im Einklang mit den Bestrebungen der ganzen Welt nach Frieden, nachhaltiger Entwicklung und einem gemeinsamen Wohlstand.

Paradigma zur weltweiten Armutsbekämpfung

Während Javier Miranda, Präsident der Broad Front Partei in Uruguay, von seiner Tour zu einem Berggebiet in der südwestchinesischen Provinz Yunnan sprach, konnte er nur sein Erstaunen über die Bemühungen zur Armutsbekämpfung auszudrücken, die er dort sah.

„Ein 60-jähriger Mann hat sein Haus in ein Minshuku (eine Art erschwingliches japanisches Hotel) mit einem Speisesaal verwandelt“, sagte er. „Er erzählte mir, dass sein Haus vor ein paar Jahren undichte Dächer und Stromausfälle hatte.“

Im Laufe der Jahre hat das Aufkommen von Berufsschulen, E-Commerce und alternativen Anpflanzungen dramatische Veränderungen für die dort lebenden Lisus, eine ethnische Minderheit, mit sich gebracht.

Ähnliche Erfolgsgeschichten fließen aus Chinas ländlichen Gebieten ein. In den vergangenen fünf Jahren wurden mehr als 60 Millionen Menschen aus der Armut geholt, was ein episches Kapitel im weltweiten Kampf gegen die Armut darstellt.

China soll bis zum Jahr 2020 den Aufbau einer angemessen wohlhabenden Gesellschaft abschließen, was die Beseitigung der Armut erfordert. Das bedeutet, dass jedes Jahr mehr als zehn Millionen Menschen aus der Armut geholt werden müssen. Das sind fast eine Million Menschen pro Monat oder 20 Personen pro Minute.

Verpflichtung zur gemeinsamen Entwicklung

In den vergangenen fünf Jahren hat China seine Position als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt behauptet und mehr als ein Drittel zum weltweiten Wirtschaftswachstum beigetragen. Außerdem ist China ein bedeutender internationaler Investor und führender globaler Händler geworden.

Ein Beispiel für Chinas Engagement für eine gemeinsame Entwicklung ist die Belt and Road Initiative, die Xi Jinping im Jahr 2013 vorschlug.

Die Initiative, bestehend aus der Landstrecke der Seidenstraße und der Seidenstraße des 21. Jahrhunderts, zielt darauf ab, ein Handels-, Investitions- und Infrastrukturnetzwerk zu schaffen, das Asien mit Europa und Afrika über die alten Seidenstraßenrouten hinweg verbindet.
Sie wurde in Zusammenarbeit und Abstimmung mit den jeweiligen Entwicklungsstrategien der teilnehmenden Länder umgesetzt, wodurch ihre Projekte für alle Beteiligten von Vorteil sind.

Befürworter einer Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft

Die Belt and Road Initiative verkörpert das Konzept von Xi, eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen, die den „chinesischen Traum“ mit den Bestrebungen der ganzen Welt nach Frieden und Entwicklung verbindet.

Angelehnt an das Konzept, das weltweite Anerkennung gefunden hat und in mehrere UN-Resolutionen aufgenommen wurde, spielt China eine immer wichtigere Rolle in globalen Angelegenheiten.

Inmitten eines zunehmenden Handelsprotektionismus und einer Antiglobalisierungsstimmung in westlichen Ländern bleibt China ein standhafter Verfechter des Freihandels, der offenen Wirtschaft und der solidarischen Globalisierung.

Trotz des Gegenwinds im Kampf gegen den Klimawandel ist China ein wichtiger Teilnehmer, Förderer und Wegbereiter im globalen Streben nach einer ökologischen Zivilisation.


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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: China, Chinesischer Traum, Xi Jinping