Xu Yongbin: Nachfrage nach koreanischen Sprachexperten wird sich von der Ostküste nach Westen verschieben

24.12.2017

Xu setzt große Hoffnungen auf Korea-Interessierte und sagt: Sprache ist nur ein Werkzeug, um selbst sein eigenes Wissen über koreanische Politik, Wirtschaft, Kultur und andere Gebiete zu erweitern.Die Republik Korea ist ein wichtiges asiatisches Land, und es ist wichtig die nationalen Besonderheiten des Landes vollständig zu verstehen.

Laut Xus Ausführungen beging das Koreanistik-Institut dieses Jahr auch die Feierlichkeiten zum 65-jährigen Bestehen. Dabei organisierte die „Chinese-Korean Research Association“ an der UIBE ein „Akademisches Seminar zur Lehre der koreanischen Sprache in der Region Beijing, Tianjin und Hebei“ sowie ein Training für junge Wissenschaftler. Außerdem arbeiten die Foreign Trade University und die Korean Jeju University of Economy and Business zusammen, und veranstalteten zweimal erfolgreich das Forum „Sino-Korean Culture and Human Society“.


Schmunzelnd fasst Xu zusammen, dass das Jahr 2017 ein „sehr arbeitsreiches Jahr“ war.Dennoch wird er sich 2018 weiter für den akademischen Austausch engagieren und Dual-Degree- Programme im In- und Ausland fördern, und mit großem Engagement einem „noch arbeitsreicheren Jahr“ entgegen arbeiten.


Anmerkung des Autors: Das Institut für ausländische Wirtschaft wurde 1951 gegründet, im selben Jahr wie das Fremdspracheninstitut. Heutzutage bietet das Institut 12 verschiedene Sprachen an, die offizielle Sprachen in98 Ländern der Erde sind. Das Angebot schließt seit 1952 auch die koreanische Sprache mit ein. Die Schule war landesweit die zweite Schule, die koreanisch als Spezialgebiet anbietet,  und blickt nun schon auf eine 65-jährige Geschichte zurück.

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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: Fremdspracheninstituts,Koreanistik