IKEA eröffnet neues Geschäft im Südwesten Chinas
Der globale Einrichtungsriese IKEA hat am Donnerstag mit dem Bau seines ersten Geschäfts in der südwestchinesischen Provinz Yunnan begonnen.
Das Outlet-Geschäft in der Provinzhauptstadt Kunming soll Ende 2020 eröffnet werden.
Mit einer Investition von über 1 Milliarde Yuan (ca. 141 Millionen US-Dollar), werde das dreistöckige Gebäude eine Grundfläche von über 120.000 Quadratmetern haben, teilte das Unternehmen mit.
„Nach dem Eintritt in China vor mehr als zwei Jahrzehnten, hat sich IKEA rasant weiterentwickelt und seine Präsenz auf weitere Städte ausgeweitet,“ sagte Lukasz Ostrowski, Bereichsleiter von IKEA China, beim Spatenstich.
China ist weltweit einer der wichtigsten Märkte für IKEA. "Wir haben volles Vertrauen in die zukünftige Entwicklung", sagte Ostrowski und fügte hinzu, dass IKEA seine Expansion in China sowohl online, als auch offline beschleunigen werde.
IKEA eröffnete 1998 sein erstes Geschäft in Shanghai. Bis 2020 soll es in China mehr als 35 Filialen geben. Derzeit betreibt IKEA 28 Filialen in 22 Städten auf dem chinesischen Festland. Acht weitere befinden sich derzeit im Bau.
„Kunming hat eine gute Dynamik des Wirtschaftswachstums aufrechterhalten können. Seine wirtschaftliche Stärke steht in der westlichen Region weiterhin an erster Stelle. All diese Vorteile bieten Kunming ein großes Potenzial für weiteres Wachstum und legen den Grundstein für ein IKEA-Geschäft", sagte Ostrowski.











