Zwei Generationen mit gemeinsamen Zielen
Xi Jinping – Gemeinsame Sorgen von Vater und Sohn
Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ist in einer revolutionären Familie aufgewachsen. Sein gütiger Vater, Xi Zhongxun, der immer mit gutem Beispiel voranging und seinen Sohn einer strengen Erziehung unterzog, hatte einen tiefgehenden Einfluss auf Xi Jinping.
Xi schrieb einmal zum Geburtstag seines Vaters: „Du hast viele wertvolle und anständige Charakterzüge, die ich erben möchte.“

(Xi Zhongxun in der Mitte, Xi Jinping hinten links)
Die Einsatzbereitschaft seines Vaters habe ihn angespornt, sein Leben zu widmen, um „dem Volk zu dienen“ und auch dem Vaterland mit seinen Menschen voller Hingabe zu Diensten zu sein.
Schutz der Denkmäler von Lin Zexu

Die Stadt Fuzhou ist die Heimat des großen Qing-Politikers Lin Zexu. Doch in den 1980er- bis 90er-Jahren waren dessen Denkmäler, einschließlich seines alten Hauses und einer Gedenkhalle, baufällig. Xi Zhongxun, damals stellvertretender Vorsitzender des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses, gab wichtige Hinweise. Xi Jinping, damals Parteisekretär von Fuzhou, ordnete dementsprechend an, das alte Haus von Lin Zexu umgehend zu restaurieren und sein Grab für Besucher zugänglich zu machen.

„Man muss die historischen und kulturellen Gegenstände in einer Stadt so schützen wie sein eigenes Leben“, sagte Xi Jinping. Vater und Sohn legen also großen Wert auf das Erbe und die Entwicklung der traditionellen Kultur.
Geschichte von zwei Banyan-Feigen
In einem Gasthaus in Shenzhen wächst eine große Banyan-Feige, die im Jahr 2000 von Xi Zhongxun gepflanzt wurde. Mit seinem Pionier- und Unternehmungsgeist gilt er als wichtiger Wegbereiter und Grundsteinleger der Reform und Öffnung im südchinesischen Guangdong.

Zehn Jahre später, im Jahr 2010, hat Staatspräsident Xi Jinping in einem Park in Shenzhen ebenfalls eine Banyan-Feige gepflanzt. Dabei sagte er, er wolle sich durch seinen Besuch in Guangdong als Pionier der Reform und Öffnung in China an diesen historischen Prozess erinnern und diese Sache weiter vorantreiben.
Die zwei Bäume sind Zeuge des historischen Prozesses und zeigen zugleich das ursprüngliche Ziel von Vater und Sohn, die Reform und Öffnung weiter voranzutreiben.
Schutz eines Flusses
In Xi Jinpings Herzen spielt der Gelbe Fluss eine besondere Rolle. Aus Sorge um seinen Schutz und seine Regulierung scheute er keine Mühen und inspizierte mehrfach die Provinzen in den Einzugsgebieten des Flusses.
Auch Xi Zhongxun machte sich mehrfach mit dem Bau des Sanmenxia-Staudamms am Gelben Fluss vertraut und unterbreitete dabei wissenschaftliche und zielorientierte Vorschläge.

Als Nachfolger setzte sich Xi Jinping das Ziel, eine hochqualitative Entwicklung im Einzugsgebiet des Gelben Flusses zu fördern. So inspizierte er den Fluss von August 2019 bis Juni 2020 viermal. Heutzutage sind der ökologische Schutz und eine hochqualitative Entwicklung im Einzugsgebiet des Gelben Flusses fester Teil der staatlichen Strategie.

Vater und Sohn: Zusammen mit dem Volk


Sowohl Vater als auch Sohn haben bekräftigt, dass sie Dienstpersonal des Volkes seien. Xi Zhongxun krempelte oft die Hosenbeine hoch und ging auf die Felder, während Xi Jinping trotz starken Regens einen Hafen besuchte und mit einfacher Begleitung an die Basisebene ging. Beide kümmern sich auch darum, die Menschen in armen Regionen von Armut zu befreien. „Bei der Fertigstellung einer Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand darf keiner fehlen“, betonte Xi Jinping.


Im Interesse des Volkes verfolgte Xi Zhongxun sein ganzes Leben lang die Massenlinie und sein Sohn stellt das Volk über alles. Zwei Generationen also mit gemeinsamen Zielen.

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