Vorschriften für ausländische Lehrer: China holt öffentliche Meinung ein

Chinas Bildungsministerium hat am Dienstag damit begonnen, die Meinung der Öffentlichkeit zu einem Verordnungsentwurf für ausländische Lehrer abzufragen. Der Entwurf verpflichtet Lehrer zur Einhaltung der chinesischen Gesetze und Regelungen sowie zur Befolgung der Arbeitsethik als Erzieher.
Dem Entwurf zufolge sollen Lehrtätigkeit und Kursinhalte der ausländischen Lehrer den chinesischen Bildungsprinzipien und Grundanforderungen entsprechen. Zudem dürfen sie Chinas Souveränität, Sicherheit, ehrenhaften Ruf und das öffentliche Interesse nicht untergraben.
Der Entwurf hebt die physische und psychische Gesundheit der ausländischen Lehrer hervor und besagt, dass sie unter anderem keine Vorstrafen, keine Infektionskrankheiten und keine Vorgeschichte von psychischen Störungen haben sollten.
Das Land plane ferner die Einrichtung eines Punktesystems für ausländische Lehrer. Drogenkonsumenten und Personen, die wegen Fehlverhaltens wie sexuellem Missbrauch von Minderjährigen verurteilt wurden, sollen entlassen und in dem System erfasst werden, heißt es in dem Entwurf.












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