China geht verstärkt gegen illegalen Waffen- und Sprengstoffbesitz vor

Polizisten bereiten die Entsorgung von beschlagnahmten illegalen Waffen vor;Fuzhou, Hauptstadt der südostchinesischen Provinz Fujian, 5. Juli 2017. (Foto: Xinhua)
Die chinesischen Behörden planen eine viermonatige Kampagne zur Beschlagnahmung illegaler Waffen und Sprengstoffe. Die Maßnahme ist Teil von Chinas umfassendem Durchgreifen gegen Verbrechen mit gefährlichen Gegenständen.
Die Kampagne, die von Juni bis September laufe, werde vom Ministerium für öffentliche Sicherheit in Zusammenarbeit mit dem Obersten Volksgerichtshof und der Obersten Volksstaatsanwaltschaft initiiert, teilte das Ministerium am Dienstag auf einer Pressekonferenz mit.
Demnach sollen gründliche Kontrollen in Schlüsselgebieten erfolgen, die für Waffenkriminalität anfällig sind, darunter ländliche Gebiete, Forstgebiete, Weideland, Berge, Bergbaugebiete, Stadt-Land-Grenzen und verlassene Fabriken.
Die Öffentlichkeit werde dazu ermutigt, Hinweise zu geben, sich der Justiz zu stellen und illegale Schusswaffen und Sprengstoffe freiwillig abzugeben, hieß es.
Personen, die solche illegalen Gegenstände bis zum 30. September 2021 freiwillig abgeben, können eine mildere oder geringere Strafe erhalten oder von der Strafe befreit werden, heißt es in einem Dokument, das der oberste Volksgerichtshof, die oberste Staatsanwaltschaft und das Ministerium gemeinsam veröffentlichten.
Bei der Bekämpfung der Herstellung, des Online-Handels und des Schmuggels von illegalen Feuerwaffen und Sprengstoffen hat die Polizei landesweit 8.644 solcher Fälle geknackt, 67 Verstecke ausgehoben und 8.338 Verdächtige festgenommen.
Der Öffentlichkeit werde ferner dazu ermutigt, Hinweise zu geben, sich der Justiz zu stellen und illegale Schusswaffen und Sprengstoffe freiwillig abzugeben, teilte das Ministerium mit.
Personen, die solche illegalen Gegenstände bis zum 30. September 2021 freiwillig abgeben, können eine mildere oder geringere Strafe erhalten oder von der Strafe befreit werden, heißt es in einem Dokument, das der oberste Volksgerichtshof, die oberste Staatsanwaltschaft und das Ministerium gemeinsam veröffentlichten.
Bei der Bekämpfung der Herstellung, des Online-Handels und des Schmuggels von illegalen Feuerwaffen und Sprengstoffen hat die Polizei landesweit 8.644 solcher Fälle geknackt, 67 Verstecke ausgehoben und 8.338 Verdächtige festgenommen.
Bisher seien 19.000 Schusswaffen, 520.000 Schuss Munition, 12 Tonnen Sprengstoff und 54.000 Zünder beschlagnahmt worden, verkündete das Ministerium. Insgesamt 314 Fälle seien aufgrund von Hinweisen aus der Öffentlichkeit gelöst worden.












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