20 Jahre nach „9/11“: Was die US-Anti-Terrorismus-Kriege hinterlassen haben
Von den USA exportierte Kriege stören die Weltordnung und schaden der regionalen politischen Lage
Soldaten der US-Armee bereiten sich am 25. Mai 2021 im Nordosten Syriens auf einen Patrouillengang von einem abgelegenen Außenposten aus vor. [Agenturfoto]
Um die Weltordnung stehe es jetzt „nicht besser" und den Vereinigten Staaten würde es sogar „mit Sicherheit viel schlechter gehen - in Bezug auf ihren Ruf und ihre Finanzen", kritisierte Sourabh Gupta, Senior Fellow am Institute for China-America Studies, 20 Jahre nachdem das Land nach dem 11. September 2001 die Kriege gegen den Terrorismus begonnen hatten.
„Ich würde behaupten, dass die letzten 20 Jahre, und im weiteren Sinne die Jahre seit dem Ende des Kalten Krieges, zu den katastrophalsten Epochen in der Geschichte der US-Außenpolitik gehören", betonte er.

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