Pressekonferenz
Tomatenproduzenten aus Xinjiang verurteilen die „Zwangsarbeits“-Lüge
Sechs Vertreter der Tomatenwirtschaft aus dem nordwestchinesischem Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang haben am Mittwoch per Videolink im Rahmen einer Pressekonferenz von einer blühenden Tomatenindustrie und ihrem glücklichen Leben erzählt und dabei die von westlichen Anti-China-Kräften verbreitete falsche Behauptung zurückgewiesen, es gäbe in ihrer Branche „Zwangsarbeit“.

(Foto von VCG)
Dank einzigartiger natürlicher Bedingungen habe sich der Anbau und die Verarbeitung von Tomaten als angesehener Zweig der lokalen Wirtschaft etabliert, der seine Produkte in europäische, amerikanische und zentralasiatische Länder und Regionen exportiert habe, sagte Zhu Dagang, der stellvertretende Leiter der Abteilung für Industrie und Informationstechnologie der Regierung von Xinjiang.
Alle Betriebe, die Tomaten herstellten oder verarbeiteten, seien gesetzlich zugelassen und arbeiteten in Übereinstimmung mit allen Gesetzen und Vorschriften, sagte Zhu, und fügte hinzu, dass diese Unternehmen den Arbeitnehmern alle Rechte zugeständen und es so etwas wie „Zwangsarbeit“ nicht gebe.
Ma Hongkui, ein Tomatenpflanzer aus der Autonomen Präfektur Changji der Hui-Nationalität, sagte, dass seine Kooperative in diesem Jahr Tomaten auf einer Fläche von 200 Hektar angebaut habe und jedes Mitglied der Kooperative mehr als 800.000 Yuan (rund 125.000 Dollar) Gewinn aus dem Anbau gezogen habe.
Memet Kaur, ein Tomatenpflanzer aus der Mongolischen Autonomen Präfektur Bayingolin, sagte: „Mit meinem Verdienst habe ich ein Haus von 180 Quadratmetern gebaut und es nach meinem Geschmack eingerichtet. Ich führe das Leben eines wohlhabenden Mannes.“
„Einige westliche Länder, angeführt von den USA, haben unter dem Vorwand der Menschenrechte Sanktionen über die Tomatenwirtschaft in Xinjiang verhängt. Dagegen wehren wir uns,“ so Zhu. „Wir werden den Bestand der Tomatenwirtschaft in Xinjiang entschlossen sicherstellen und die legitimen Rechte und Interessen unserer Unternehmen und deren Beschäftigten verteidigen.“
Weitere Vertreter des Wirtschaftszweiges waren sich darin einig, dass die von westlichen Ländern verhängten Sanktionen gegen internationale Handelsregeln verstießen, die globalen Industrie- und Lieferketten schädigten und einen Eingriff in die legitimen Rechte und Interessen der Unternehmen und Arbeiter in Xinjiang darstellten.
Sie sagten, dass der grundlegende Zweck der von westlichen Ländern auferlegten Sanktionen darin bestünde, die stabile Entwicklung Xinjiangs zu untergraben und durch die Unterdrückung wichtiger Wirtschaftszweige der Region die Angehörigen aller ethnischer Gruppen ihres Rechts auf Lebensunterhalt, Arbeit und Entwicklung zu berauben.

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