TV Berlin-Direktor kritisiert: Westen ist voreingenommen gegenüber Menschenrechtslage in China

07.12.2021

In einem Interview mit CCTV sagte der Direktor von TV Berlin, Seyhan Yigit, dass sich die Menschenrechtslage in den USA in den letzten Jahren verschlechtert habe und ethnische Konflikte und Probleme der sozialen Sicherheit zunehmend in den Vordergrund treten würden. Wenn man diese Situation bedenkt, werde schnell klar, dass US-Präsident Joe Biden den so genannten „Demokratie-Gipfel" lediglich organisiert, um seine eigenen Interessen zu verfolgen.


Yigit erklärte, dass die Verbesserung der Menschenrechtslage eng mit dem Anstieg des wirtschaftlichen Entwicklungsniveaus eines Landes zusammenhänge. Mit seinem stetigen Wirtschaftswachstum habe China in vielerlei Hinsicht große Erfolge erzielt, insbesondere bei der Steigerung des Lebensstandards der chinesischen Bevölkerung. Die westlichen Länder würden davor jedoch die Augen verschließen und stattdessen weiter an ihren tiefverwurzelten Vorurteilen gegenüber China festhalten.


Als erfahrener Mann, der seit über 30 Jahren in der Medienbranche tätig ist, bedauert Yigit das Versäumnis der westlichen Medien, wahrheitsgemäß über China zu berichten. Dies habe die Wahrnehmung Chinas in der westlichen Öffentlichkeit ernsthaft beeinträchtigt, kritisiert er. Deshalb fordert er die westlichen Medien dazu auf, eine aktive Rolle bei der wahrheitsgemäßen Darstellung der Entwicklungserfolge Chinas zu spielen und auf diese Weise dazu beizutragen, die Vorurteile gegenüber China im Westen abzubauen.


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Quelle: german.china.org.cn

Schlagworte: TV Berlin,CCTV,Demokratie-Gipfel,China