Das Leben in der Stadt Nagqu im südwestchinesischen Tibet wird besser
Das am 26. September 2021 aufgenommene Foto zeigt ein Porträt von Tseten in der Stadt Nagqu im Autonomen Gebiet Tibet im Südwesten Chinas. (Xinhua/Purbu Zhaxi)
Die 1934 geborene Tseten war einst Leibeigene und lebte vor der demokratischen Reform in Tibet im Jahr 1959 im grausamen System der feudalen Leibeigenschaft. „Meine Eltern hatten sieben Kinder, und die ganze Familie befand sich in Leibeigenschaft", sagte sie. Zu dieser Zeit hütete ihre Familie Rinder und Schafe für die Feudalherren. Sie lebten ohne Haus und litten an Hunger. Tseten erinnert sich daran, dass sie vor ihrem 20. Lebensjahr noch nie Schuhe getragen hatte. Nach der demokratischen Reform wurden ihrer Familie ein Pferd, ein Dutzend Yaks und mehr als 50 Schafe zugeteilt.

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