Gelber Fluss: Plan zur Verbesserung des Wasserschutzes vorgestellt

Chinesische Behörden haben einen Plan zur Verbesserung des Schutzes und der Nutzung der Wasserressourcen im Einzugsgebiet des Gelben Flusses vorgelegt, der Teil der Bemühungen der Regierung ist, den Umweltschutz und die hochwertige Entwicklung in der Region voranzutreiben.
Bis 2025 soll der Wasserverbrauch pro 10.000 Yuan (ca. 1.400 Euro) des BIP im Gelben Flussbecken auf unter 47 Kubikmeter begrenzt werden, was einem Rückgang von 16 Prozent gegenüber 2020 entsprechen würde.
Der Nutzungsgrad von rückgewonnenem Wasser in Städten mit Wassermangel auf oder über der Präfekturstufe am Oberlauf des Gelben Flusses solle bis 2025 bei über 25 Prozent liegen, so der Plan. In den Städten am Mittel- und Unterlauf werde der Nutzungsgrad etwa bei 30 Prozent liegen.
Die Leckrate des städtischen Wasserversorgungsnetzes soll ab 2025 unter 9 Prozent gehalten werden.
Der Plan fordert eine verstärkte Wassereinsparung in den Bereichen Bewässerung, Viehzucht und Fischerei, die Erleichterung einer industriellen Umstellung zur Förderung des Wassersparens und die Ermutigung der Menschen zum Wassersparen in ihrem Alltag.
Es sollten auch Anstrengungen unternommen werden, um die Nutzung von wiedergewonnenem Wasser, Regenwasser und entsalztem Meerwasser zu verbessern und die Sozialfonds dazu anzuleiten, sich an der Entwicklung von Industrien zu beteiligen, die mit dem Wassersparen zusammenhängen.












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