| Wechselkursanpassung löst den Handelsbilanzüberschuss nicht |
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Das staatliche chinesische Statistikamt sieht eine Anpassung des Wechselkurses allein nicht als Mittel zum Ausgleich der Handelsbilanz. Wie der Sprecher des Statistikamtes Zheng Jingping am Donnerstag in Beijing erklärte, sei die unausgewogene Handelsbilanz gegenüber einigen Ländern hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass multinationale Konzerne ihre Produktionsstätten aufgrund der relativ niedrigen Produktionskosten nach China verlegt haben. Die Produkte dieser Fabriken würden in großen Mengen ins Ausland exportiert. Damit sei der große Überschuss in der chinesischen Handelsbilanz zu erklären, sagte Zheng weiter. (China.org.cn, 21. April 2006) |


