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| 28. 04. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Der japanische Autoindustrieverband kündigte letzte Woche an, die Autohersteller in Japan sollten die Radioaktivität bei Exportautos messen. Wegen des Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi gebe es zahlreiche Gerüchte, denen zufolge japanische Autos radioaktiv belastet seien, weshalb der Autoindustrieverband diese Maßnahme getroffen habe.
In japanischen Häfen sollen nun bei jedem Schiff zehn Fahrzeuge ausgewählt werden, deren Motoren, Reifen und der Innenraum auf Strahlung geprüft werden. Einige Autohersteller haben bereits mit den Tests begonnen und nach eigenen Angaben bisher keine radioaktiv belasteten Autos entdeckt. Andere Autobauer haben jedoch noch keine entsprechenden Prüfwerkzeuge.
China verbietet gewisse Nahrungsmittel aus Japan
Obwohl China bis anhin noch keine ernsthaften Probleme durch die Krise in Japan erlebt hat, verbietet die Regierung sicherheitshalber den Import diverser Produkte aus Japan.
Quelle: german.china.org.cn
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