Positive Aussichten.
"Die Regierung mischt kurzfristige Maßnahmen zum Aufsaugen überschüssiger Liquidität mit mittelfristigen Maßnahmen, um Sozialwohnungen für arme Leute anzubieten und so den Preisdruck zu senken", erklärte Wang. Die Preisrückgänge dürften wohl 2013 stärker ausfallen, da dann mehr Sozialwohnungen auf den Markt kommen, schätzt Wang. China kündigte bereits vor einigen Monaten an, dass es bis 2015 rund 36 Millionen Sozialwohnungen bauen werde, 10 Millionen davon sollen allein dieses Jahr gebaut werden. Die Regierung hofft, dass diese Projekte, welche bis 2015 rund 20 Prozent des chinesischen Immobilienmarktes versorgen sollen, dazu führen werden, dass sich der Wohnungsmarkt gesünder entwickelt.