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| 26. 08. 2015 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
von Stephan Mayer
Heimspiele, Auswärtsspiele, Trainingslager: Der Terminkalender der Kicker vom FC Bayern ist meist randvoll. Dennoch versucht der Verein auch seinen chinesischen Fans so nahe wie möglich zu sein. So reisten die Münchner Mitte Juli nach China und absolvierten dort vor ihren chinesischen Fans drei Freundschaftsspiele. Während des Jahres versuchen die Münchner die chinesischen Fans durch einen Rundum-Service auf WeChat perfekt zu informieren und auf dem Laufenden zu halten.

Beste Sieger-Laune in der Fankurve beim spiel FC Bayern gegen FC Valencia. (Foto von Julia Weibel)
Mit mehr als 500 Millionen aktiven Nutzern pro Monat zählt WeChat zu den populärsten sozialen Netzwerken aus dem Reich der Mitte. Eine Online-Spiele-Plattform, ein besonders ausgeklügeltes System zur Umkreissuche und zahlreiche Emoticons machen den Chat-Dienst für Nutzer sowohl in China als auch in Übersee interessant. Für Unternehmen und Institutionen bieten sich eine Reihe von weiteren Vorteilen: Die Möglichkeit, Business-Accounts einzurichten und auf die Bedürfnisse einer Firma zielgenau auszurichten sowie die WeChat-Wallet - ein Bezahlsystem, das bei einer wachsenden Anzahl an Unternehmen auf Interesse stößt. Wer heute in China erfolgreich Online-Marketing betreiben möchte, kommt um die populäre App praktisch nicht mehr herum.
Eines der derzeit besten Beispiele für erfolgreiches Marketing via WeChat ist der FC Bayern: Besonders deutlich wurde dies während der China-Tour im Juli 2015, wo chinesische Fans im Minutentakt mit exklusivem Content zu Robben, Müller und Lewandowski versorgt wurden. Durch zusätzliche Gewinnspiele und Trikot-Verlosungen wurde dem Club maximale Aufmerksamkeit im chinesischen Netz zuteil.
„Wenn es um Inhalte in sozialen Netzwerken geht, legen wir Wert darauf, dem Fan so nahe wie möglich zu sein”, so Christian Stenzel, der im Team von Stefan Mennerich (Direktor Neue Medien, Medienrechte und IT) für die chinesischen Plattformen verantwortlich ist. Gerade aufgrund der großen geografischen Distanz zwischen Deutschland und China spielen soziale Netzwerke eine große Rolle: „Wir können mit dem Team maximal einmal im Jahr vor Ort sein. Umso wichtiger ist es, den Fans an den anderen 360 Tagen im Jahr einen bestmöglichen Service rund um den FC Bayern zu bieten, damit sie ein ständiges Grundrauschen rund um unseren Verein wahrnehmen.”
Quelle: german.china.org.cn
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