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| 23. 01. 2012 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Kulturminister Cai Wu forderte vergangene Woche während einer Inspektion einiger wichtiger Beijinger Museen das Palastmuseum beziehungsweise die Verbotene Stadt auf, die Sicherheitssysteme zu verbessern, um die dort gelagerten Antiquitäten besser schützen zu können.
Cai verlangte laut einer Mitteilung des Ministeriums nicht nur, dass die entsprechenden, anspruchsvollen Vorkehrungen getroffen werden, um die Sicherheit der Antiquitäten während des einwöchigen Urlaubs rund um das Frühlingsfests, der am Sonntag begann, zu sichern, sondern auch dass ein Sicherheitssystem eingerichtet wird, das alle Antiquitäten umfasst. "Die Verbotene Stadt beherbergt erstklassige Antiquitäten und braucht deswegen auch ein erstklassiges Sicherheitssystem und modernste Anlagen und Einrichtungen", so Cai.
Das Palastmuseum war während rund 500 Jahren der Sitz der chinesischen Kaiser. Heute befinden sich in seinem Innern einige der wertvollsten historischen und kulturellen Relikte, die jedes Jahr mehr als zehn Millionen Besuchen aus dem In- und Ausland anziehen. Das Museum stand in der letzten Zeit zunehmend unter Kritik, nachdem sich im vergangenen Jahr eine Reihe von Vorfällen ereignete, welche die Sicherheit der Antiquitäten und Ausstellungsstücke in Frage stellte.
Quelle: Xinhua
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