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13. 03. 2013 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Geburtenerlaubnis in China bald einfacher zu beantragen

Schlagwörter: Geburtenerlaubnis China

Paare, die ein Kind planen, werden es bald einfacher haben, eine Geburtenerlaubnis zu beantragen, nachdem das Gesundheitsministerium mit der Nationalen Kommission für Bevölkerung und Familienplanung (NPFPC) zusammengelegt worden ist, schätzen Experten.

Paare, die ein Kind planen, werden es bald einfacher haben, eine Geburtenerlaubnis zu beantragen, nachdem das Gesundheitsministerium mit der Nationalen Kommission für Bevölkerung und Familienplanung (NPFPC) zusammengelegt worden ist, schätzen Experten. Der Zusammenschluss, der am Sonntag am Rande des 12. Nationalen Volkskongresses bekannt gegeben wurde, hat das Ziel, die öffentlichen Ressourcen zu optimieren und die Dienstleistungen zu vereinheitlichen, die derzeit bei den lokalen Behörden für Familienplanung und den Krankenhäusern überlappen.

Im Dezember 2012 hatte die NPFPC angekündigt, das Antragsverfahren zur Erlangung einer Geburtenerlaubnis würde vereinfacht werden, nachdem es einen publik gemachten Fall gegeben hatte, bei dem ein Ehepaar gezwungen wurde, drei Jahre lang zwischen seinen Heimatstädten und Beijing hin- und herzureisen, um Dutzende von Dokumenten für seinen Antrag zu bekommen.

Yao Yuan, Professor am Institut für Soziologie und Bevölkerung an der Renmin-Universität China erklärte, die Integration der beiden Abteilungen auf Ministerialebene werde die Gesundheitsleistungen verbessern. Lu Jiehua, Professor am Institut für Populationsforschung an der Peking-Universität, ist der gleichen Meinung. Er sagte, Bürokratie werde wahrscheinlich zugunsten zukünftiger Eltern reduziert. „Das derzeitige System, bei dem die Leute zwischen Krankenhäusern und Familienplanungsbehörden hin- und hergeschickt werden, wird sich wandeln“, so Lu gegenüber Global Times.

Li Jianmin, Professor am Institut für Bevölkerung und Entwicklung an der Nankai-Universität in Tianjin, sagte, die Vereinfachung des Verfahrens stehe im Einklang mit den Zielen der Verbesserung des Gesundheitswesens in China. „Es gibt mittlerweile eine bemerkenswerte Tendenz in China, die Qualität der Dienstleistungen für Familienplanung zu verbessern”, so Li gegenüber Global Times. Fälle wie die Gegebenheit des Ehepaares in Beijing, über die im November vergangenen Jahres berichtet worden war, seien Einzelfälle.

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Quelle: german.china.org.cn

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