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| 13. 03. 2013 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Das Mandat der NPFPC, die demografischen Entwicklungsstrategien und die Bevölkerungspolitik auszugestalten, ist von der Nationalen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC), dem höchsten Wirtschaftsplaner des Landes, übernommen worden. Der Schritt folgte auf wiederholte Aufrufe von Intellektuellen, die NPFPC aufzusplitten, die in den vergangenen Jahren Anzeichen einer Lockerung ihres zuvor entschiedenen Ansatzes gegenüber bevölkerungspolitischen Maßnahmen gezeigt hat.
Doch jede Hoffnung, China könnte seine Familienplanungspolitik lockern, wurden zunichte gemacht. China braucht eine Leitung von oben nach unten für die Bevölkerungspolitik, um demografische Probleme wie die alternde Bevölkerung, auszuschließen, meint Ma Xiaohe, stellvertretender Direktor der Akademie für Makroökonomische Forschung unter der Kommission, gegenüber Global Times.
Wang Feng, der stellvertretende Leiter des Komitees für Organisationsstruktur beim Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas, stellte am Montag heraus, dass die Familienplanungspolitik weiter bestehen bleiben werde. “Spannungen zwischen der Bevölkerung und Ressourcen bestehen immer noch. Leiter von Partei und von Verwaltungorganen sind verantwortlich für die Durchsetzung dieser Politik, die an ihre Bewertung gekoppelt ist”, erklärt Wang. Allerdings merkte Li an, es sei noch nicht bekannt, ob die Politik kurzfristig angepasst werden könne. Eine mögliche Verschärfung oder Lockerung hänge vom Stand der Entwicklung ab.
Quelle: german.china.org.cn
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