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25. 02. 2013 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Eine Nation im Übergang erwartet neue Führung

Schlagwörter: Führer,Überwachung,Führung,Gesetzgebung,Amtsübergabe,Microblog

China bereitet sich darauf vor, die neuen Führer für die zumindest nächsten fünf Jahre zu wählen. Experten sagen, die Führung sollte sich darauf vorbereiten, wachsender öffentlicher Überwachung und einem gemischten sozialen und ökonomischen Vermächtnis zu begegnen. Die oberste Gesetzgebungs-Institution wird seine jährliche Sitzung am 5. März beginnen. Während dieser Sitzung wird die zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Welt eine neue Staatsführung, Premierminister, oberste Richter und Chef-Prokuratoren wählen. Der ständige Ausschuss und die Minister des Staatsrates und Chinas Kabinett werden bei dem Treffen ebenfalls entschieden. Eine so große Neuordnung des Personals geschieht in China nur alle fünf Jahre.

Obwohl sich der Prozess in diesem Jahr nicht grundlegend von den bisherigen Wahlen unterscheidet, wird man sich an diese Amtsübergabe gut erinnern, denn es ist das erste Mal, dass soziale Medien wie Sina Weibo und andere Mikro-Blog Services in China auf größerer Ebene populär geworden sind.

Zhu Lijia, ein Professor für Regierungsverwaltung an der Chinesischen Akademie für Staatsführung sagte, er würde mehr Gehör für Online-Stimmen während des Treffens erwarten. Sina Weibo, der größte Mikroblog-Dienst des Landes hatte im Dezember 500 Millionen Mitglieder, was einer jährlichen Steigerung der Nutzerzahlen von 74 Prozent entspricht. Mindestens 46,2 Millionen User benutzen Sina Weibo jeden Tag.

"Die Popularität von Weibo und ähnlichen Microblogs hat es möglich gemacht, dass die Öffentlichkeit mehr in die politischen Ereignisse involviert ist, als dies zuvor der Fall war. Ihre Beteiligung könnte eine andere, neue Kraft sein, die einen Einfluss auf die obersten Entscheidungsträger hat", sagte er und fügte hinzu: "Die Politiker müssen die öffentlichen Sorgen und Anliegen ernst nehmen, da sie selbst unter einer größeren öffentlichen Kontrolle stehen."

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Quelle: german.china.org.cn

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