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| 10. 12. 2008 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
In allen Teilen Chinas feiern die Muslime seit Montag ihr Opferfest, den höchsten Feiertag des Islam. In unterschiedlichen Regionen haben die Gläubigen nach der lokalen Regelung ein bis drei Tage frei, währenddessen sie ihr "Eid al-Adha"-Fest begehen können.
Zahlreiche Muslimen besuchen die Moschee zum Opferfest
Am Morgen des Opferfests in Kaschgar (Kashi). Zehntausende Muslime sind in die Stadt im uigurischen autonomen Gebiet Xinjiang gekommen, um die Moschee zu besuchen. Zum "Eid al-Adha"-Fest ist jede muslimische Familie verpflichtet, ein Tier zu opfern. Normalerweise handelt es sich dabei um ein Schaf. An diesem Tag sieht die ganze Stadt wie ein großer Markt aus. Überall sieht man Menschen, die mit den Käufern über den Preis der Schafe verhandeln. Daneben werden Sanzi, eine lokale Spezialität und unterschiedliche Früchte auf dem Markt angeboten. Ein Junge mit dem Namen Memtimin strahlt über das ganze Gesicht. Er hat gerade zwanzig selbst gehaltene Schafe für einen guten Preis verkauft. Nun will er sich davon Markensportkleidung kaufen.
Ein uigurisches Mädchen isst die lokale Spezialität, Sanzi.
Quelle: german.china.org.cn
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