| Home | Aktuelles |
Multimedia |
Service |
Themenarchiv |
Community |
| Home>Kultur | Schriftgröße: klein mittel groß |
| 24. 10. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Selbst die Gewinnerin erklärte nach dem Match gegenüber China.org.cn, dass sie tatsächlich keine Fachdolmetscherin werden wolle. "Der psychische Druck auf einen Dolmetscher ist sehr groß. Und es gibt momentan nicht so viele Aufträge für Chinesisch-Deutsch-Dolmetscher", begründete Zhang.

Die fünfköpfige Jury bewertet die Leistungen der Wettbewerbsteilnehmer. (China.org.cn)
Qi Jiafu, ein Juror und mittlerweile außerordentlicher Professor der Fremdsprachenhochschule der Volksbefreiungsarmee, erörterte, die Deutschfakultäten der meisten chinesischen Hochschulen hätten diese Veränderung auf dem Arbeitsmarkt bereits ins Visier genommen. Sie hätten deswegen auch auf der Grundlage ihrer eigenen Vorteile Schwerpunkte ausgewählt. Das Hochstudium und der Masterstudiengang der Germanistikstudenten würden oft durch das Lernen mancher Nebenfächer ergänzt. "Die deutsche Abteilung der Fremdsprachenuniversität Beijing bietet ihren Studenten zum Beispiel Außenpolitik, Wirtschaft, Linguistik und so weiter als die Schwerpunkte ihres Studiums auszuwählen, während der Schwerpunkt des Germanistikstudiums der BISU in Tourismus liegt. Das Studenten in unserer Fakultät beschäftigen sich eher mit militärischen Themen. Damit wird die Konkurrenzfähigkeit der Studenten auf dem Arbeitsmarkt verstärkt", so der Juror.
Quelle: german.china.org.cn
Druckversion | Artikel versenden | Kommentar | Leserbrief | zu Favoriten hinzufügen | Korrektur
| Kommentar schreiben |
| Kommentare |
|
Keine Kommentare.
|
| mehr |