Regulierung des Jangtse zeigt positive Wirkung

Laut einem Bericht des Hydrologischen Amtes des Jangtse hat das Drei-Schluchten-Staudamm-Projekt im ersten Jahresquartal dem Mittel- und Unterlauf beinahe drei Milliarden Kubikmeter Wasser zugeführt.

Im Rahmen des Drei-Schluchten-Projekts begann Anfang Februar die Regulierung der Wasserzufuhr des Mittel- und Unterlaufes des Jangtse. Der Wasserabfluss wurde damit erhöht. Der Chefingenieur des Hydrologischen Amtes des Jangtse-Flusses Cheng Haiyun erklärte, dies sei nötig, um den dringenden Wasserbedarf der Menschen, der Industrie und der Schifffahrt zufrieden zu stellen.

Der Durchfluss im Unterlauf gleicht nach der Wasserzufuhr durch das Drei-Schluchten-Projekt dem eines relativ großen Nebenflusses des Yangtse. Dies begünstigt nicht nur die Stromerzeugung des Drei-Schluchten-Projektes zur Erhöhung der Netzeffekte. Auch die Bedingungen für die Binnenschifffahrt während der Trockenzeit werden verbessert. Außerdem wird dadurch die Wasserversorgung für die Haushalte und die Industrie entlang des Flusses vereinfacht.

(CRI, 13. April 2007)