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| 21. 03. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |

Dieses in China produzierte Spielzeug wird bei ToysRus in New York verkauft (18. März 2010). Die Amerikaner werden feststellen, dass eine Aufwertung des chinesischen RMB ihre Lebenskosten erhöhen würde, da so viele in den USA konsumierte Produkte in China hergestellt werden. [Foto: Xinhua]
Schuman erklärt weiter, dass wenn China sich in einen teuren Produktionsort wandele – was mit der Zeit unweigerlich passieren werde – es keinen Mangel an Ländern mit geringeren Kosten gebe, die China als Basis für Exporteure von Konsumgütern ersetzen könnten. Exporteure könnten nach Vietnam, Indien, Indonesien, Bangladesch und so weiter gehen. In dem Artikel heißt es außerdem, die Chinesen sehr empfindlich auf Kritik und Druck in dieser Hinsicht reagierten, und Drohungen vom US-Senat zwängen Beijing lediglich in eine Position, in der es politisch schwierig für die Regierung werde, zu handeln.
Quelle: Xinhua
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