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30. 12. 2010 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Skype und die Internettelefonie

Verbot von VoIP-Anbietern erregt Besorgnis

Schlagwörter: Skype, China, VoIP, UUCall

Im Oktober 2009 wurde die Website für UUCall, einer der größten chinesischen VoIP-Anbieter mit 40 Millionen registrierten Nutzern, geschlossen, weil sie angeblich Gesetze und Verordnungen verletzt haben. Das Geschäft von UUCall wurde im Februar dieses Jahres wiedereröffnet, nachdem das Unternehmen seine Domain-Namen nach Hong Kong verlagerte.

Allerdings sagte Cai, eine solche Verlagerung könne ihre Operationen auf dem chinesischen Festland nicht auf die Dauer schützen, da sie weiterhin illegal bleiben.

"Die neue Politik werden einfach die staatlichen Telekom-Betreiber ermutigen, den VoIP-Sektor zu manipulieren. Diese riesigen Unternehmen sind unzufrieden mit den privaten VoIP-Dienstleistern, die in der Regel billiger sind und bessere Leistungen bieten", sagte Lü Benfu, Direktor des Untersuchungszentrums für die Internet-Entwicklung an der Chinesischen Akademie der Wissenschaften.

Fang Xingdong, ein IT-Experte, sagte, die Niederschlagung geht gegen die Interessen der Internet-Nutzer und steht im Widerspruch zu der Entwicklung der Telekommunikationstechnik. "Es ist unfair für die VoIP-Nutzern. Das Ministerium muss Kommunikationstechnologien erleichtern, anstatt ihre Entwicklung blockieren", sagte er.

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Quelle: german.china.org.cn

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