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20. 06. 2015 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

Die teuersten Städten für Expats

Schlagwörter: China, Lebenshaltungskosten teuerst Stadt



China wird teurer für Expats, wie aus den Ergebnissen der jährlichen Erhebung über Lebenshaltungskosten von Mercer hervorgeht.


Die Studie, die dieses Jahr zum 21. Mal durchgeführt wurde, reiht die Lebenshaltungskosten für Expats auf Basis verschiedener Güter, von Miete und Verkehrskosten bis hin zu den Kosten von Hamburgern und Jeans, in 207 Städten rund um den Globus in einen Rang ein, um Unternehmen und Gesetzgebern zu helfen, die Kosten für ihre Angestellten zu kalkulieren.

Die angolische Hauptstadt Luanda führt die Liste zum dritten Mal in Folge an, dank der hohen Kosten für Sicherheitserfordernisse und der großen Zahl an importierten Produkten. Die "Perle des Orients", Hongkong, stieg dieses Jahr vom dritten Platz auf Platz zwei. Im Durchschnitt stiegen die chinesischen Städte um 18 Plätze, insbesondere wegen des stärkeren Yuan. Shanghai stieg von Platz 10 auf Platz 6, Beijing von Platz 11 auf sieben, Shenzhen von Rang 17 auf 14 und Guangzhou von Platz 24 auf 15. Es gibt nun drei chinesische Städte unter den ersten zehn teuersten Städten, und neun chinesische Städte unter den ersten 30.

Viele andere asiatische Städte auf der Liste blieben in hoher Position, darunter Singapur auf Platz vier und Seoul auf Platz acht. Der schwächere Yen zog Tokio dieses Jahr vom 7. Platz auf Platz 11. Drei europäische Städte sind unter den kostspieligsten Städten zum Leben – nämlich Zürich, Genf und Bern, dank des stärkeren Schweizer Franken gegen den Euro. London, New York und Tel Aviv blieben auf Platz 12, 16 beziehungsweise 18.

Mercer's Index nutzt New York als Basis und vergleicht Währungsbewegungen gegen den Dollar. Bemerkenswert ist, dass keine der Städte in Nordamerika es unter die ersten zehn schafften.

10. N'Djamena, Tschad

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Quelle: german.china.org.cn

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