| China hofft auf weitere Nuklearverhandlungen zwischen EU und Iran |
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Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums Kong Quan hat die Hoffnung geäußert, dass die drei EU-Länder weiterhin mit dem Iran über die Nuklear-Frage verhandelten und dabei Erfolge erzielten. Vor der Presse drängte Kong am Dienstag in Beijing darauf, die iranische Atomfrage im Rahmen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zu lösen. Angesichts der gegenwärtigen Lage seien Verhandlungen zwischen den drei EU-Ländern und dem Iran die einzige Wahl, sagte der Sprecher in Beijing. Der Vize-Präsident der iranischen Atomenergiebehörde, Mohammad Saeedi, hatte am Dienstag bestätigt, dass an Einrichtungen zur Erforschung von Atombrennstoffen Siegel entfernt worden seien. Zuvor hatten die EU und die USA den Iran mehrmals gewarnt, die Basis für die nächste Verhandlungsrunde durch einseitige Aktionen zu zerstören. Die EU und die USA drohten damit, die iranische Nuklear-Frage vor den Weltsicherheitsrat zu bringen. (CRI, 11. Januar 2006) |


