China will kein Wettrüsten anstreben

Laut einer Meldung in der Freitagsausgabe der englischsprachigen Zeitung China Daily sagte der stellvertretende Generalstabschef der Volksbefreiungsarmee Chinas, Generalleutnant Zhang Qinsheng, in einem Interview, die chinesische Befreiungsarmee arbeite derzeit aktiv daran, die Armee vor allem im Bereich der Informatik zu modernisieren. Allerdings bedeute dies auf keinen Fall ein Wettrüsten und man bedrohe damit auch keinesfalls andere Staaten.

Zhang fuhr fort, Chinas Verteidigungspolitik sei konsequent defensiv. Der Aufbau einer modernen Armee ziele darauf ab, die Souveränität, die Sicherheit und die Einheit des Staates zu schützen. Chinas Verteidigungspolitik sei transparent. Er führte weiter aus, die chinesische Armee sei dabei, initiativ und sachlich die Transparenz der Landesverteidigung zu erhöhen. Seit 1998 habe China fünf Ausgaben des Weißbuches zur Landesverteidigung veröffentlicht und damit die Verteidigungspolitik und den Aufbau der Armee vorgestellt.

(CRI, 4. Februar 2007)