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| 03. 09. 2009 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Eine einheimische Frau wäscht Kleider im Fluss Tuojiang.
Mittags
Als der Lärm der Touristen und Verkäufer sich nach und nach über die Friedfertigkeit des Morgens legt, verwandelt sich Phönix in eine zartliebende Mutter, die sich gegenüber ihren schreienden Kinder recht geduldig zeigt.
Scharen von Touristen werden nun durch die engen Täler hinein- und hinausgekarrt, die ob der Schönheit von Phönix einfach unentwegt den Auslöser ihrer Kameras herunterdrücken müssen. Sie rudern mit den hölzernen Booten den Tuojiang entlang, feilschen mit den Verkäufern, essen in Uferrestaurants und lungern auf den Brücken herum, die sich über das Wasser spannen. Nun sind sie überall und sind kaum zum Fortgehen zu bewegen.
Touristen bevölkern Nachmittags mehr und mehr das historische Städtchen.
Die Stadt Phönix zeigt ihren Glanz wenn es Nacht wird. Die glitzernden Neonlichter, die die Silhouetten der Häuser nachzeichnen, sind wie ihr Makeup.
Quelle: german.china.org.cn
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