Kreditinformationssystem der chinesischen Zentralbank erfasst künftig Online-P2P-Kredite
Die People's Bank of China sammelt künftig in ihrem Kreditauskunftssystem Informationen zu Online-Peer-to-Peer-, oder P2P-Kreditplattformen, egal ob sie im Betrieb sind oder nicht. Dies gab die chinesische Zentralbank nach Angaben der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhuanet.com am Mittwoch bekannt.
Kreditnehmer mit schlechter Kreditwürdigkeit im P2P-Kreditsektor werden mit Disziplinarmaßnahmen wie höheren Kreditzinsen und Einschränkungen beim Zugang zu Krediten konfrontiert, hieß es in dem Bericht.
Schlechtes Verhalten bestimmter Kreditnehmer wie Kreditausfälle und Davonlaufen, haben die Risiken in der P2P-Kreditwirtschaft erhöht, so dass Chinas Sonderarbeitsgruppen, die mit der Regulierung von Internetfinanzrisiken und Online-Kreditbedrohungen betraut sind, vor kurzem einen Erlass zur Stärkung des Aufbaus des Kreditsystems im P2P-Online-Kreditsektor herausgegeben haben.
China unterstützt Kreditauskunftsorganisationen, um Zugang zu P2P-Online-Plattformen zu erhalten und Kreditinformationen zu sammeln, zu pflegen, zu verarbeiten und externen Parteien in Übereinstimmung mit Gesetzen und Vorschriften zur Verfügung zu stellen, hieß es.
„Dieser Schritt könnte die Kosten für Risikokontrolle und Betrieb von Online-Kreditplattformen reduzieren und die Rechte der Kreditgeber schützen“, sagte Li Aijun, Dekan des Forschungsinstituts für Finanzrecht im Internet der Chinesischen Universität für Politikwissenschaft und Recht.












ac51de0e-33da-419d-a79d-610f58ccb2c5.jpg)