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| 25. 03. 2011 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Einer der Freunde des Studenten kontaktierte die Polizei, nachdem er mehrere SMS-Nachrichten mit der Bitte um Hilfe erhalten hatte. Die Polizei stürmte daraufhin die Herberge und rettete ihn sowie 40 weitere Opfer.
Der Fall ist alles andere als einzigartig.
Im vergangenen Jahr habe die Polizei in Hunan 895 Hauptverdächtige von Schneeballsystemen festgenommen und 17.100 Opfer gerettet, zitierte die Nachrichtenagentur Xinhua amtliche Statistiken.
Chen Jianqiang, ein ehemaliges Opfer, der drei Jahre lang in ein Schneeballsystem eingebunden war, arbeitet jetzt als Ehrenamtlicher bei einem Verein gegen Pyramidensysteme in Beijing. Er sagte, Schneeballsysteme bestünden aus "Lügen und Gehirnwäsche".
Nachdem ein Wohnheimsmitbewohner ihn mit dem Versprechen das "große Geld" zu machen angelockt hatte, kündigte er seinen ersten Job als Verkäufer in einem IT-Unternehmen in Shanghai und bezahlte 2.900 Yuan (313 Euro) für den Beitritt in ein Pyramidensystem.
Nach und nach wurde ihm klar, dass fast alle seine Einkünfte aus der Rekrutierung weiterer Menschen in die Organisation kamen, und er selbst seine Familie in das System hineinzog.
Chen Shuguang, Beamter bei der Bildungsbehörde der Provinz Hunan, sagte, Studenten sollten vorsichtig bei der Jobsuche sein und versuchen, über zahlreiche Kanäle mehr über den potenzielle Arbeitgeber herauszufinden, um rationale Entscheidungen zu treffen.
Quelle: China Daily
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