Premiere des sino-japanischen Theaters "Lost Villiage"

Die Theaterproduktion "Lost Village" unter der Leitung und Regie der chinesischen National Theater Company, des Hong Kong Arts Festivals und des New National Theaters Tokyo wird vom 20. bis 24. März auf dem Hong Kong Arts Festival uraufgeführt.

Der Beijinger Li Liuyi und der Japaner Oriza Hirata aus Tokio schrieben gemeinsam an dem Stück. Beide waren auch bei der Regie federführend tätig. Als Pioniere des zeitgenössischen Theaters teilen sie die Leidenschaft für die Dialektik von Mensch und Geschichte.

Bei "Lost Village" geht es um  die archäologische Entdeckung in einem fern abgelegenen Dorf in China. Es zeigt Schätze auf, die in ein historisch bisher unbekanntes Terrain führen.

Der Sensationsfund lässt den Bau einer japanischen Fabrik ein abruptes Ende finden. Stattdessen kommen chinesische und japanische Würdenträger, Archäologen, Geschäftsleute und Gauner. Ein lokales Teehaus wird zum Zentrum unerwarteter Begegnungen und Konflikte.


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