Chinesisch-deutsches Symposium zum Klimawandel

Am Dienstag ist im nordwestchinesischen Lanzhou ein chinesisch-deutsches Symposium über die Auswirkungen des Klimawandels auf Fauna und Flora, vor allem aber auf die chinesischen Trocken- und Steppengebiete, eröffnet worden.

15 chinesische und 15 deutsche Experten nehmen an dem zweitätigen Symposium teil. Wichtige Themen werden unter anderem der Klimawandel, die Bodenerosion und die Wüstenbildung, die Nutzung und Verwaltung der natürlichen Ressourcen sowie die systematische Erfassung von Umweltschäden und die Renaturierung sein. Die Experten werden auch einen Austausch im technischen Bereich und eine gemeinsame Forschung zu diesen Fragen erörtern. Die chinesischen und deutschen Wissenschaftler werden nach dem Symposium die natürlichen Gegebenheiten in den Provinzen Gansu, im Autonomen Gebiet Ningxia der Hui-Nationalität in Nordwestchina und im Autonomen Gebiet der Inneren Mongolei in Nordchina vor Ort untersuchen.

(China.org.cn, 19. Juli 2007)