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Die US-Militäreinsätze gegen den Iran werden in dieser Woche nicht beendet.
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Der Direktor des UNESCO-Regionalbüros für Ostasien, Shahbaz Khan, hat gewarnt, dass eskalierende globale Spannungen und Bedrohungen durch den Klimawandel den interkulturellen Dialog „wichtiger denn je“ machten.
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Künstliche Intelligenz entlastet Ärzte in der zentralchinesischen Metropole Wuhan spürbar, indem sie zeitintensive Routineaufgaben übernimmt – und schafft so mehr Raum für eine einfühlsame, präzise und effiziente Patientenversorgung.
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Li Chenggang, Vertreter für internationale Handelsverhandlungen und stellvertretender Minister des chinesischen Handelsministeriums, hat am Montag erklärt, dass die Teams Chinas und der USA in den vergangenen anderthalb Tagen intensive, offene und konstruktive Gespräche geführt hätten.
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Der iranische Außenminister Abbas Araghchi hat am Montag vor der Presse erklärt, man habe schwierige, aber stolze Tage hinter sich gehabt. Der Iran habe keinen Waffenstillstand gefordert und werde den Widerstand fortsetzen.
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Die spanische Verteidigungsministerin María Margarita Robles Fernández hat am Montag eine Beteiligung Spaniens an einer möglichen EU-Operation in der Straße von Hormus ausgeschlossen.
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Die Appliance and Electronics World Expo (AWE) 2026 in Shanghai hat gezeigt, wie Künstliche Intelligenz die Unterhaltungselektronikbranche schnell verändert.
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Vor dem Hintergrund der am Sonntag in Paris stattgefundenen Wirtschafts- und Handelsgespräche zwischen chinesischen und US-amerikanischen Delegationen haben Studierende in der spanischen Hauptstadt Madrid die Hoffnung geäußert, dass eine konstruktive Beziehung zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt der gesamten globalen Wirtschaft zugutekäme.
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Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz hat am Freitag erklärt, ein Krieg der USA und Israels gegen den Iran würde niemandem nützen und stattdessen den wirtschaftlichen Interessen vieler Seiten schaden.
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Die US-Botschaft in Bagdad ist am Samstag Ziel eines Drohnenangriffs geworden. Dies berichteten iranische Medien.
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Die von der China Media Group (CMG) veranstaltete Dialogkonferenz „China im Frühling: Chinas Entwicklungschancen für die Welt“ hat am Freitag in New York stattgefunden.
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Die chinesischen Behörden haben eine Reihe von Leitlinien veröffentlicht, um die Wiederbelebung und Entwicklung der alten revolutionären Stützpunkte Chinas voranzutreiben.
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Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang hat am Freitag eine Sitzung des chinesischen Staatsrates geleitet, auf der der Plan für die Aufgabenteilung des Staatsrates für das Jahr 2026 verabschiedet worden ist.
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Im Rahmen der diesjährigen 40-tägigen Reisezeit um das Frühlingsfest, auch „Chunyun“ genannt, sind vermutlich 9,4 Milliarden Reisende in China unterwegs gewesen.