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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in seinem jüngsten Bericht die globale Wachstumsprognose für das laufende Jahr um 0,2 Prozentpunkte auf 3,1 Prozent gesenkt.
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Die oberste Priorität zur Beilegung der Konflikte zwischen den USA und dem Iran besteht darin, beide Parteien zurück an den Verhandlungstisch zu bringen und eine politische Lösung anzustreben.
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US-Präsident Donald Trump hat am Donnerstag erklärt, der Krieg mit dem Iran könne „ziemlich bald“ zu Ende gehen.
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Ein zehntägiger Waffenstillstand zwischen Israel und Libanon ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag Ortszeit in Kraft getreten.
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Die Population der gefleckten Robben im chinesischen Bohai-Meer nimmt dank eines sicheren und stabilen Lebensraums, der durch gezielte lokale Schutzmaßnahmen geschaffen wurde, kontinuierlich zu.
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Einer Umfrage zufolge ist das chinesische Kino zu einem wichtigen Fenster für die Welt geworden, um China zu verstehen.
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Der Sondergesandte der chinesischen Regierung für den Nahen Osten, Zhai Jun, hat am Donnerstag einer Einladung folgend den britischen Botschafter in China, Peter Wilson, getroffen.
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China ist zu internationaler Zusammenarbeit mit den betroffenen Ländern bereit, um gegen Straftaten, wie Internetbetrug, vorzugehen.
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China ist bereit, gemeinsam mit Vietnam den Ausbau der Infrastrukturvernetzung in Bereichen wie Normalspur-Eisenbahnen, Schnellstraßen und intelligenten Häfen voranzutreiben sowie sichere und stabile Industrie- und Lieferketten zu fördern.
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Am Mittwoch hat der chinesische Außenminister Wang Yi ein Telefongespräch mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi geführt.
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Der Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Vietnams und vietnamesische Staatspräsident Tô Lâm ist am Donnerstagvormittag mit einem Hochgeschwindigkeitszug von Beijing in das südchinesische Autonome Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität gereist.
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Chinas Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2026 beträgt etwa 33,4 Billionen Yuan RMB und ist damit um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gewachsen. Dies geht aus den Daten des Staatlichen Statistikamtes am Donnerstag hervor.
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Die USA haben bislang nicht offiziell um eine Verlängerung des Waffenstillstandsabkommens mit dem Iran gebeten. Entsprechende Medienberichte seien unzutreffend, erklärte Karoline Leavitt, die Pressesprecherin des Weißen Hauses, am Mittwoch.