| US-Finanzminister zum Thema Umweltschutz in China |
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Der Sonderbeauftragte des US-Präsidenten, Finanzminister Henry Paulson, ist am Sonntagabend in Xining in der Provinz Qinghai eingetroffen und startete somit seine viertägige Reise in China. ![]() Paulson wurde von dem chinesischen stellvertretenden Finanzminister Li Yong, dem stellvertretenden Leiter des Hauptamtes für Umweltschutz Li Ganjie und dem Sonderbeauftragten des US-Finanzministeriums für den strategischen Wirtschaftsdialog mit China, Alan Holmer, begleitet. Der Umweltschutz ist das Hauptthema von Paulsons Besuch, in dessen Rahmen er den größten chinesischen Binnensee, den Qinghai-See, besuchen, die Regulierung der Wüste und die Aufforstung um den See besichtigen, die Bauern besuchen und Meinungen mit zuständigen Behörden und Beamten für Umweltschutz austauschen wird. Vor seiner Abreise sagte Paulson vor der Presse, dass der Besuch der Verstärkung der amerikanisch-chinesischen strategischen Wirtschaftsbeziehungen gelte. "Die einzige Lösung zum immer kritischer werdenden Klimaproblem liegt darin, dass sich alle wirtschaftlichen Großmächte darauf einigen, saubere Energie anzuwenden und Emissionen zu verringen", sagte der Minister. Im Rahmen des 2. Wirtschaftsdialogs zwischen China und den USA im Mai diskutierten beide Seite über Fragen der Energie, Umweltschutz und Klimawandel, und schlossen Kooperationsabkommen in den Bereichen Kohlen- und Atomenergie. Am Dienstag wird Paulson nach Beijing (Peking) fliegen und Chinas Staatspräsident Hu Jintao sowie die Sonderbeauftragte von Hu, die stellvertretende Ministerpräsidentin Wu Yi, treffen. (China.org.cn, gov.cn, 30. Juli 2007) |



