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| 09. 02. 2010 | Druckversion | Artikel versenden| Kontakt |
Auf der Fahrt nach Shidu gab uns der Leiter unserer Exkursion Infos über unsere Stopps und darüber, welche Arten von Vögeln wir sehen würden. "Schwarzstörche in Beijing leben hauptsächlich entlang den Flusstälern der kleinen Berge in Fangshan, Mentougou, Yanqing, Huairou und Miyun. Da wollen wir heute hauptsächlich hin", erklärte er. "Und unser Ziel Shidu besteht aus vielen Flusskreuzungen, die alle zum Juma-Flussbecken in Fangshan gehören."
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| Vogelbeobachtung mit dem Fernglas |
Einige Vögelbeobachter wollten näher herangehen, um einen besseren Blick zu bekommen, aber unser Leiter hielt uns davon ab. "Schwäne sind sehr scheu. Wenn man zu nah herangeht, fliegen sie weg." Die Entdeckung des Pfeifschwans war so ermutigend, dass alle die bittere Kälte vergaßen. Wir blieben fast eine halbe Stunde draußen, bis der Schwan im Himmel verschwand.
Später auf der Fahrt entdeckten wir einen Regenpfeifer und einen Wasserrotschwanz in Sidu. Die größte Überraschung erlebten wir in Liudu, wo ein Dutzend Schwarzstörche im Fluss war. "Wahrscheinlich ruhen sie sich nach dem Mittagessen aus. Es ist schon fast 13 Uhr", erklärte unser Leiter. "Nächstes Mal sollten wir früher losfahren."
Quelle: Global Times
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