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Während der glühend heißen Sommertage herrscht auf der Baustelle des Pumpspeicherkraftwerks im Stadtbezirk Ganzhou der Stadt Zhangye in der Provinz Gansu geschäftiges Treiben. Denn diese für die Bauarbeiten günstigen Wetterbedingungen nutzen die Arbeiter aus, um das Projekt zügig voranzutreiben.
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Die zwölfjährige Liu Ziqi feierte kürzlich ihren Geburtstag an Bord eines Schiffs, das in Yichang in der Provinz Hubei vor Anker liegt. Was diesen Tag so unvergesslich machte, war ein auf ganz besondere Art und Weise gelieferter Geburtstagskuchen – der erste für das junge Mädchen überhaupt.
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China hat einen Fünfjahresaktionsplan zur Verbesserung der Prävention geologischer Katastrophen im Zeitraum von 2026 bis 2030 veröffentlicht.
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China hat am Dienstag von einem kommerziellen Weltraumstartplatz in der südlichen Inselprovinz Hainan eine neue Gruppe von Internet-Satelliten in die Umlaufbahn gebracht.
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„Chinamaxxing“ hat sich in diesem Sommer zu einem Trendbegriff in den sozialen Medien außerhalb Chinas entwickelt. Der Ausdruck spiegelt den wachsenden Wunsch ausländischer Touristen wider, China auf intensive und authentische Weise zu erleben.
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Am Mittwoch ist vor der Küste der ostchinesischen Provinz Shandong eine „Smart Dragon-3“-Trägerrakete gestartet und hat die Hyperspektralsatelliten „Oriental Smart Eye“ 01 und 02 in ihre geplanten Umlaufbahnen gebracht.
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Am Dienstag ist in Yili im nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang das Internationale Anti-Terror-Symposium 2026 eröffnet worden.
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german.china.org.cn
08-05
Während der sommerlichen Reisezeit arbeiten hier über hundert EMU-Mechaniker im Schichtbetrieb rund um die Uhr, um sicherzustellen, dass jeder Zug gründlich geprüft und einsatzbereit ist.
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In der Nizhuhe-Schlucht in der Stadt Xuanwei (Provinz Yunnan) ist vor Kurzem an einer Klippe der 288 Meter hohe zweite Aufzug mit dem Namen „Fuyao“ offiziell in Betrieb gegangen, direkt neben dem 2022 eröffneten 268 Meter hohen ersten Aufzug „Qingyun“.
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Bis zum Jahr 2030 will China den Anteil der Stromerzeugung aus nicht-fossilen Energiequellen auf 50 Prozent erhöhen, wie aus einem kürzlich vorgelegten nationalen Plan hervorgeht.
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Nachdem sich die Fluten des Taifuns „Maysak“ zurückgezogen hatten, erwachten die Jasminfelder in Hengzhou im Autonomen Gebiet Guangxi der Zhuang-Nationalität, Chinas „Jasmin-Hauptstadt“, wieder zum Leben. Gleichzeitig begann auf dem örtlichen Blumenmarkt die Hauptankaufssaison.
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China will den Anteil der Stromerzeugung aus nicht-fossilen Energiequellen bis 2030 auf 50 Prozent erhöhen. Dies geht aus einem kürzlich veröffentlichten nationalen Plan hervor, der die Entwicklung des Energiesektors für den Zeitraum 2026–2030 umreißt.
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Auf der 46. Wissenschaftlichen Versammlung des Ausschusses für Weltraumforschung (COSPAR), die am Montag im italienischen Florenz stattfand, ist der Experte der Chinesischen Meteorologischen Behörde, Wang Jinsong, mit dem William-Nordberg-Preis ausgezeichnet worden.
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Ein Regenbogen erscheint nach einem Regenschauer am Himmel über der chinesischen Hauptstadt Beijing, 3. August 2026.