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22. 09. 2011 Druckversion | Artikel versenden| Kontakt

60 Jahre friedliche Befreiung Tibets

Schlagwörter: Tibet Befreiung

Schlusswort

Sechzig Jahre sind in der Geschichte der Menschheit nur ein kurzer Augenblick. Doch unter Führung der KPCh und der chinesischen Regierung haben die Volksmassen der verschiedenen Volksgruppen Tibets in sechzig Jahren ein Wunder vollbracht, das sonst tausend Jahre in Anspruch nimmt.

Die sechzigjährige Geschichte seit der friedlichen Befreiung Tibets hat bewiesen, dass Tibet als untrennbarer Teil Chinas das Schicksal und die Entwicklung des Vaterlandes teilt. Die Entwicklung und der Fortschritt Tibets sind mit dem Vaterland eng verbunden und das Schicksal des Vaterlandes hat unmittelbare Auswirkungen auf die Entwicklung Tibets. In der neueren Geschichte sank China wegen seiner Armut und Schwäche sowie der korrupten und inkompetenten Regierung zu einem halbkolonialen und halbfeudalen Land herab; das chinesische Territorium einschließlich Tibet wurde von den westlichen Großmächten angegriffen und verwüstet; China drohte die Gefahr, zerstückelt zu werden. Nach der Gründung der Volksrepublik China wurde Tibet unter der tatkräftigen Führung und dank besonderer Fürsorge der Zentralen Volksregierung friedlich befreit; durch die demokratischen Reformen, die Gründung des Autonomen Gebietes Tibet, den sozialistischen Aufbau sowie die Reformen und die Öffnung hat Tibet einen gewaltigen Wandel von einer Gesellschaft unter Theokratie und Leibeigenschaft zu einer modernen sozialistischen Gesellschaft unter einer Volksdemokratie durchgemacht; mit der schnellen Entwicklung der Wirtschaft und dem umfassenden Fortschritt der Gesellschaft geht Tibet allmählich der Modernisierung entgegen. Man kann sagen, dass die Entwicklung und der Fortschritt Tibets in den vergangenen sechzig Jahren nicht von der Einheit und der Entwicklung des Vaterlandes sowie von der Fürsorge der Zentralregierung und der Unterstützung anderer Landesteile zu trennen sind. Ohne das selbstständige, einheitliche und mächtige Vaterland hätte Tibet nicht zu neuem Leben erwachen und keine Entwicklung erfahren können. Prosperität und Forschritt Tibets sind auch dem Festhalten an der führenden Rolle der KPCh, am Weg des Sozialismus, am System der regionalen Autonomie der Volksgruppen sowie an einem Entwicklungsweg, der sowohl chinesische als auch tibetische Charakterzüge aufweist, zu verdanken. Nur wenn man weiter daran festhält, kann Tibet einer noch schöneren Zukunft entgegensehen. Zurzeit befindet sich China in einer neuen historischen Phase und beschäftigt sich vor allem mit dem umfassenden Aufbau einer Gesellschaft mit bescheidenem Wohlstand, mit der Förderung der Reformen und der Öffnung sowie der Modernisierung. Vor diesem Hintergrund berief die Zentralregierung 2010 die 5. Arbeitssitzung über Tibet ein. Dem nationalen Entwicklungsstand und den Gegebenheiten Tibets entsprechend wurden auf dieser Sitzung strategische Ziele festgelegt und ein umfassender Plan ausgearbeitet. Demnach soll sich Tibet nicht nur beschleunigt, sondern sprunghaft entwickeln und auf der Basis einer grundlegenden Stabilität eine dauerhafte Stabilität herstellen. Die Reformen, die Entwicklung und die Wahrung der Stabilität in Tibet haben erfreuliche Erfolge zu verzeichnen. Wir sind zuversichtlich, dass Tibet auf Basis der Entwicklung in den letzten sechzig Jahren dank der Fürsorge der Zentralregierung und mit Unterstützung anderer Teile des Landes und durch den gemeinsamen Kampf der Volksmassen aller Volksgruppen Tibets eine noch schönere Zukunft schaffen wird.

 

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Quelle: german.china.org.cn

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