"Gegenstrom" auf der Berlinale – "Chang Jiang Tu" in der Kritik Exklusiv

22.02.2016
 

Die Mitwirkenden von "Chang Jiang Tu" auf dem roten Teppich der Berlinale

Während der Berlinale wurde "Chang Jiang Tu" an insgesamt fünf verschiedenen Orten vorgeführt. Die Kinosäle waren bis auf den letzten Platz besetzt, die Deutschen stellten einen Großteil des Publikums, was doch sehr für ihre Begeisterung für chinesische Filme spricht. Das Feedback der Zuschauer lässt sich auf dreierlei Weise beschreiben: wunderschöne Bilder, eine bildhübsche, weibliche Hauptdarstellerin und eine nicht zu überladene Handlung. Manche hatten sogar richtig geraten, dass der Film den Silbernen Bären abräumen würde: "Vielleicht nicht der erste Preis, aber der Silberne Bär ist absolut möglich."

Die schönen Landschaftsaufnahmen, die der Film seinen Zuschauern liefert, haben die deutschen Massen begeistert. Ein deutscher Sinologie-Student beschreibt seine Eindrücke (ursprünglich auf Chinesisch) so: "Mir gefallen vor allem die schönen Bilder in dem Film. Die, die sich im Boot auf dem Jangtse-Fluss treiben lassen, machen den Fluss und das Boot zu den wahren Hauptdarstellern und Stars des Films." Ein weiterer Zuschauer, der sich sehr für die chinesische Kultur interessiert, scheint nicht nur berauscht zu sein von den Bildern des Films, sondern auch von der atemberaubenden Schönheit der Hauptdarstellerin: "Der Film hat mir sehr gut gefallen. Die fast zweistündige Fahrt auf dem Jangtse-Fluss ist eindrucksvoll. Es gibt interessante Aufnahmen vom Fluss und seiner Landschaft, einer verfallenen Stadt auf einer Insel, einer Pagode und insbesondere einer hübsche Hauptdarstellerin." Wer sie auf dem Filmplakat sieht, wird diese Meinung sicherlich teilen.

Schlagworte: Berlinale,Chang Jiang Tu,Silberner Bär,Deutschlands

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