Außenministerium: NATO-Gipfel soll sich um Frieden kümmern, anstatt China-bezogene Themen zu hypen
Gegenwärtig ist die Lage im Ost- und Südchinesischen Meer grundsätzlich stabil und die betreffenden Seiten sollen sich mehr für Frieden und Stabilität in der Region einsetzen und die Intensivierung des gegenseitigen Vertrauens fördern. Dies sagte die Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Mao Ning, am Freitag in Beijing.
Japanischen Medien zufolge werden Südkorea, Japan, Australien und Neuseeland während des NATO-Gipfels am 11. und 12. Juli in Litauen auch über die Situation im Süd- und Ostchinesischen Meer beraten. Dazu sagte Mao Ning, das Gipfeltreffen der NATO solle nicht China-bezogene Themen manipulieren, sondern sich eher darauf konzentrieren, konstruktive Beiträge zu Frieden und Stabilität in Europa beziehungsweise auf der ganzen Welt zu leisten.











