Der einzige Grenzübergang zwischen China und Tadschikistan trägt zum Aufbau der Neuen Seidenstraße bei

Der Karasu-Grenzübergang liegt auf einer Höhe von mehr als 4.000 Metern über dem Meeresspiegel im nordwestlichen Teil des tadschikischen Autonomen Kreises Tashkurgan in der Region Kashgar im Uigurischen Autonomen Gebiet Xinjiang. Zusammen mit dem gegenüberstehenden Kulma-Grenzübergang liegt hier der einzige Landhafen zwischen China und Tadschikistan.
In diesem Jahr herrscht beim Karasu-Grenzübergang ein besonders geschäftiger Betrieb. Dies sei auf viele wichtige Ereignisse wie zum Beispiel das Gipfeltreffen zwischen China und Zentralasien, das dritte Gipfeltreffen zur internationalen Zusammenarbeit der Neuen Seidenstraße sowie die Verabschiedung des Gesamtprogramms für die Pilot-Freihandelszone China (Xinjiang) zurückzuführen, stellte Yang Xiaolin, Direktor des Zollamts Karasu, vor. „Sie haben das Vertrauen der Marktakteure und der Unternehmen verstärkt und der Entwicklung des Handels zwischen China und Tadschikistan einen starken Impuls verliehen“, so Yang weiter.

Seit 2016 wurde der Karasu-Grenzübergang offiziell als ganzjährig geöffneter Landhafen genehmigt. Im Rahmen des gemeinsamen Aufbaus der Neuen Seidenstraße spielt der Grenzübergang eine wichtige Rolle für die Stärkung der Freundschaft zwischen den Menschen in China und Tadschikistan und die Förderung des Handelsaustauschs zwischen beiden Ländern. Statistiken zufolge wurden von Januar bis Oktober dieses Jahres 275.500 Tonnen an Import- und Exportgütern beim Karasu-Grenzübergang umgeschlagen.
In der Zukunft wird der Landhafen den Verbindungseffekt mit der Freihandelszone von Kashgar voll ausschöpfen, um die lokale Wirtschaftsentwicklung zu beflügeln. In Bezug auf die Förderung der Exporte und die Ausweitung der Importe von Baumwolle und Mineralien usw. werden gezielte Maßnahmen zur Erleichterung der Zollabfertigung ergriffen, um aktiv zum gemeinsamen Aufbau der Neuen Seidenstraße beizutragen.









