Künstliche Zucht der vom Aussterben bedrohten Jangtse-Störe verläuft erfolgreich

Quelle: german.china.org.cn
24.03.2022
 


Ein Drohnenfoto von der Domestizierungsbasis für seltene Fische im Gebiet des Drei-Schluchten-Stausees im Jangtse-Fluss. (Foto von Tang Yi, Xinhua, 25. Februar 2022)


Im Bezirk Wanzhou in der südwestchinesischen regierungsunmittelbaren Stadt Chongqing befindet sich die Domestizierungsbasis für seltene Fische im Gebiet des Drei-Schluchten-Stausees im Jangtse-Fluss. Dort schreitet nun die künstliche Zucht des Jangtse-Störs reibungslos voran. In Zukunft sollen künstlich gezüchtete Jangtse-Störe dort in natürliche Gewässer entlassen werden, was voraussichtlich zur Wiederherstellung ihrer Population beitragen wird.

 

Der Jangtse-Stör ist eine einzigartige und seltene Fischarte im Oberlauf des Jangtse. Er gehört zu den national geschützten Tieren der Stufe Eins und wird von der „World Conservation Union“ als „vom Aussterben bedroht“ aufgeführt. Am 1. März 2021 trat das Schutzgesetz im Jangtse in Kraft. Seitdem hat sich eine Gruppe von Forschern für die künstliche Zucht seltener Fische engagiert und immer mehr Fischer, die sich zuvor mit dem Fischfang beschäftigt hatten, haben sich mittlerweile dem SchutzdesFisches zugewendet. Seit diesem Jahr wurden der versehentliche Fang und die Störung des Jangtse-Störs durch Fischereiaktivitäten im Wesentlichen beseitigt, so dass in dem Gewässerwieder Spuren des Jangtse-Störs entdeckt werden konnten.

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Schlagworte: Jangtse-Störe,Aussterben,Drei-Schluchten-Stausee

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