Hochauflösende Satellitenbilder zeigen den maschinellen Anbau von Baumwolle in Xinjiang
Bilder, die von einem Satelliten in Chinas kommerziellem Fernerkundungssatellitensystem „Jilin-1“ aufgenommen wurden, zeigen, wie moderne Technologie in der nordwestchinesischen Uigurischen Autonomen Region Xinjiang dazu beiträgt, die Arbeit während der diesjährigen Aussaat- und Pflanzsaison für Baumwolle im Frühjahr viel einfacher zu machen.
Die Bilder zeigen, wie fahrerlose Traktoren, die von Chinas eigenem, im Inland entwickelten BeiDou-Satellitennavigationssystem (BDS) navigiert werden, jetzt damit beschäftigt sind, Felder auf einem großen Gebiet von 20.000 Mu (1333,3 Hektar) im Kreis Bachu in Kashgar in Xinjiang zu bestellen.
Mit der Unterstützung vom BDS sind diese großen Traktoren in der Lage, gleichzeitig unterschiedliche Aufgaben zu erledigen, darunter Rechen, Düngen, Verlegen von Plastikdecke, Säen und Verlegen von Tropfbewässerungsbändern – alles in einem Arbeitsgang. Außerdem werden die Setzlinge, die sie säen, Reihe für Reihe in geraden Linien gepflanzt. Die hohe Effizienz dieser autonomen unbemannten Fahrzeuge spart so enorm viel Arbeitszeit und andere Kosten.
Der Kreis Bachu hat bisher 400.000 Mu Ackerland mit hohem Standard erschlossen, was fast ein Viertel der gesamten Ackerfläche des Kreises ausmacht.
Laut der jüngsten Umfrage des Chinesischen Baumwollverbands wird im Jahr 2022 voraussichtlich eine Fläche von fast 43,2 Millionen Mu in China für den Baumwollanbau genutzt, wobei die Baumwollfläche in Xinjiang in dieser Anbausaison im Jahresvergleich um zwei Prozent zunimmt.
Ein hochauflösendes Satellitenbild vom Fernerkundungssatellitensystem „Jilin-1“ zeigt den maschinellen Anbau von Baumwolle in Xinjiang.

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